Umwelttagung 2014

„Neue Rolle der Wasserkraft im Rahmen der Energiewende“ war das interdisziplinäre Top-Thema der Umwelttagung 2014 in Pertisau am Achensee. Zahlreiche „Blicke über den Tellerrand“ der aktuellen Debatte waren garantiert.

Die Auswirkungen der Energiewende auf die Wasserkraft wurde aus der Sicht von unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und Perspektiven kontroversiell diskutiert. Egal ob aus der Sicht der Architektur, der Behörden, der Mobilität oder der Ökologie – die Energiewende ist ein herausforderndes und komplexes Projekt.

Die aktuelle Neuausrichtung der globalen aber auch europäischen und nationalen Elektrizitätswirtschaft wird von zahlreichen Expertinnen und Experten als Jahrhundertprojekt mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Alltagsgewohnheiten der Menschen eingestuft. Einen ersten Vorgeschmack wie uns hinkünftig das Zusammenspiel von alten und neuen Technologien beeinflussen wird, zeigten die Referentinnen und Referenten anhand spannender Beispiele.

V.l.: Dr. Alexander Gratzer (Geschäftsführung), Univ.-Prof. Dr. Manfred Wehdorn (Wehdorn Architekten), Dr. Robert Kobau (Obmann), DI Dr. Robert Fenz (Lebensministerium), Mag. Veronika Mares (TU Wien), Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Kroiss (TU Wien).

V.l.: Dr. Alexander Gratzer (Geschäftsführung), Univ.-Prof. Dr. Manfred Wehdorn (Wehdorn Architekten), Dr. Robert Kobau (Obmann), DI Dr. Robert Fenz (Lebensministerium), Mag. Veronika Mares (TU Wien), Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Kroiss (TU Wien).