Fischmonitoring in Bozen

Interessierte und Experten des technischen Monitorings von Fischen tauschten Ideen, Wissen und Kontakte aus.

Monitoring von Fischen gewinnt vor allem für Wasserkraftbetreiber immer mehr an Bedeutung. Insbesondere technische Lösungen zur Kontrolle und Beobachtung von Fischen an Fischaufstiegs- und -abstiegsanlagen finden inzwischen häufig Anwendung.

Am 2. und 3. Mai 2017 tauschten insgesamt 17 Expertinnen und Experten im Rahmen des 4. Symposiums zum technischen Monitoring von Fischen ihre Erfahrungen aus Forschung und Praxis aus. Tagungsthema: „Salmoniden im Alpenraum und eDNA“.

Insgesamt 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der I AM HYDRO GmbH und dem Verein für Ökologie und Umweltforschung. Das Südtiroler Energieunternehmen ALPERIA und die Europäischen Akademie Bozen (EURAC) unterstützten die spannende Fachveranstaltung.

Spannende Vorträge über die Ökologie der Bachforelle, der Seeforelle und dem Huchen, die Umsetzung von Maßnahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie über das Zuchtprogramm der Marmorierten Forelle in Südtirol als auch den Möglichkeiten des Einsatzes der eDNA Methodik wurden diskutiert.

Im Zuge einer Exkursion zur Fischzucht Birchabruck des Fischereivereins Bozen, wurden die Bemühungen zur Aufzucht der marmorierten Forelle erläutert und diskutiert.

Die ExkursionsteilnehmerInnen beim Fischsymposium in Bozen
Fotoindex: Dr. Martin Schletterer

Exkursion zur Fischzucht Birchabruck
Fotoindex: Dr. Martin Schletterer

Mehr: http://iamhydro.com/index.php/de/